Bestimmte Ethnien die Dritte – Heulsuse Driss B.

Ich bin es so etwas von leid. Letzten Freitag, am 30.06.2017, hatte Mr. Deutsch-Marokko Driss (Unfass) Barghout mal wieder einen seiner typischen Wutanfälle. Dieses Mal jedoch nicht bei mir zuhause, sondern tatsächlich in seiner Lehrfirma. Und auch nicht mit mir sondern mit einer Dame aus dem Vertrieb. Wie schon hier mehrfach berichtet hat er es ja nicht so mit Respekt und Anstand. Erst recht, wenn seiner Meinung nach ihm „großes“ Unrecht wiederfährt oder diejenige auch noch eine Frau ist und es zur Krönung auch noch wagen sollte Kritik zu üben. Und in Regel bin ich immer schuld. Oder seine Mutter. Und ich war im Nebenbüro quasi Live und in Farbe dabei.

Achtung! Heulsusenalarm!!!

Was also war passiert? Nun, er hat es nicht so mit der Pünktlichkeit. Arbeitsbeginn ist 7:30 Uhr. Diese Uhrzeit durfte er sich selber aussuchen. Witzig, nicht wahr? Nachdem Prinz Driss  unzählige Male zu spät kam und mehrfach über die Vorgesetzten bis hin zum Personalbüro darauf angesprochen und ermahnt worden ist, kam es an diesem Freitag zu einem denkwürdigen oder eher peinlichen, Eklat. Weiterlesen

Bestimmte Ethnien die Zweite.

Da isser widda, Quelle Facebook

Warum ich eine besondere Einstellung zu bestimmten Ethnien habe, wurde im letzten Beitrag ja deutlich.

Aber, es ist alles steigerungsfähig, denn am 22.05.2017 hatte das asoziale Fehlverhalten von Prinz Oki, Driss Barghout, seinen nächsten, vorläufigen Höhepunkt erreicht. Vorab zur Erinnerung: Neben unzähligen Entgleisungen in den letzten 10-12 Jahren verbaler Art seiner Mutter und mir gegenüber sowie verbale Attacken in Richtung seiner jeweiligen Bettgenossinen (die seltsamerweise alle das Weite gesucht haben, warum denn nur?!) hatte er im letzten Jahr in einem seiner vielen Wutausbrüche die eigene Mutter so hart geschubst, das sie hinfiel und sich den Kopf an der Wand aufschlug. Wie schon an anderer Stelle erläutert (hier könnt ihr im MK-Diary allgemein lesen), habe ICH seine Mutter in ein Krankenhaus gebracht, nicht der Prinzensohn. Er fuhr auch nicht mit, denn solch eine Belanglosigkeit überlässt er schon mal gerne dem „Personal“. Weiterlesen