Back To The Roots

CBR 900 RR (SC28)

Neue Ziele, neue Freude. Die Motorradbaustelle geht weiter. Neue Teile beleben das Bild. LED Scheinwerfer und Blinker (zu gegebener Zeit und wenn ich davon etwas mehr übrig habe, werde ich das noch detailierter schildern) sollen den Look in Richtung Caferacer bringen. Doch vorher noch dies in eigener Sache:

Nach den hier vorab geschilderten Ereignissen kehrte die Fachkraft für das Testen von Gartenstühlen durch einschlagen auf sitzende Personen am 02.05.2017 in den mütterlichen Schoss zurück. Natürlich war Mamis Freude groß, doch mein Verhalten, welches zu der Wohnungsverweisung seiner Durchlaucht geführt hat, trübte dann doch die Freude seinerseits.

Klar, wie kann man auch nur so gemein sein, einen 24 jährigen, charakterlich ungefestigten Prinzen, dem nie Grenzen durch seine Mutter aufgezeigt worden sind, für so etwas Lächerliches wie häusliche Gewalt (nicht das erste Mal) auch noch polizeilich, nicht strafrechtlich (das ist ein Unterschied) zurecht stutzen zu lassen. Also das geht ja dann doch zu weit. Blöd nur, das sein Wunsch auszuziehen, daran scheiterte, das ihm kein Amt finanzielle Unterstützung gewähren möchte. Weiterlesen

Bestimmte Ethnien die Zweite.

Da isser widda, Quelle Facebook

Warum ich eine besondere Einstellung zu bestimmten Ethnien habe, wurde im letzten Beitrag ja deutlich.

Aber, es ist alles steigerungsfähig, denn am 22.05.2017 hatte das asoziale Fehlverhalten von Prinz Oki, Driss Barghout, seinen nächsten, vorläufigen Höhepunkt erreicht. Vorab zur Erinnerung: Neben unzähligen Entgleisungen in den letzten 10-12 Jahren verbaler Art seiner Mutter und mir gegenüber sowie verbale Attacken in Richtung seiner jeweiligen Bettgenossinen (die seltsamerweise alle das Weite gesucht haben, warum denn nur?!) hatte er im letzten Jahr in einem seiner vielen Wutausbrüche die eigene Mutter so hart geschubst, das sie hinfiel und sich den Kopf an der Wand aufschlug. Wie schon an anderer Stelle erläutert (hier könnt ihr im MK-Diary allgemein lesen), habe ICH seine Mutter in ein Krankenhaus gebracht, nicht der Prinzensohn. Er fuhr auch nicht mit, denn solch eine Belanglosigkeit überlässt er schon mal gerne dem „Personal“. Weiterlesen