Landtagswahl NRW 2017

Söderle, die Wahl ist mit guten Nachrichten gelaufen. Dieses Mal war auch ich wählen und habe meinen Beitrag zu den 7,4 % der AFD beigetragen. Auch das der Zug vom kurzzeitigen Zugpferd „Froschauge“ Martin Schulz nunmehr immer mehr Fahrt im Rückwärtsgang aufnimmt, ist positiv zu bewerten und straft seine inhaltslosen Aussagen der letzten Wochen gerechterweise ab.

Die „kraftlose“ Hannelore Kraft war bitterlich enttäuscht und hinterlässt einen Saustall. Was sie sich aber mit weniger Arbeit bei weiterhin fetten Bezügen fürstlich versüßen lässt.
Die FDP erreicht mit 12,5% ein beeindruckendes Ergebnis. Oder anders, wie verzweifelt müssen wohl viele Wähler gewesen sein?
Die Linken hat es zerrissen, die Grünen leider (noch) nicht. Der Rest ist Geschichte. Weiterlesen

Xavier Naidoo, Marionetten und der OB von Mannheim

Xavier Naidoo

Um es vorweg zu sagen: Ich kann XN nicht leiden. Auf mich wirkt er überheblich und arrogant. Zudem ist er mir unsympathisch. Aber, als Musiker ist er hochprofessionell. Auch wenn sein Singsang zu „Marionetten“ bei mir Ohrenkrebsverdächtig ist und die Melodie einfach nur scheiße klingt; es ist Geschmackssache und eben künstlerische Freiheit. Inhaltlich hat der Text viel Wahres und wird zum Ende schon recht schräg. Will sagen, guter Anfang, schlechter Abgang.

Ich hätte diesem OB einen großen Haufen demokratischer Pferdeäppel vor seine Tür gekippt.  Dass die „Söhne Mannheims“,allen voran Mastermind XN, überhaupt dem Aufruf folgten, ist schon bedenklich. Zumal Dr. Peter Kurz als aktives SPD-Mitglied (die schon wieder, wie sollte es auch anders sein) natürlich die Parteidoktrin der 3D (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) verinnerlicht haben dürfte. Aber, was macht man als „Söhne Mannheims“ nicht alles für weiterhin bezahlte Auftritte.

Dass es dennoch so glimpflich und respektvoll mit gegenseitiger Beweihräucherung abgelaufen ist kann nur bedeuten, dass man sich gegenseitig extrem tief in den Arsch gekrochen sein muss.  Weiterlesen

Nur mal so am Rande zum islamischen Monat in den Iden des März…

Bald auch in ihrer Stadt

Danke, Ayse Angela Merkel, für so viel Gutes (leset und stauned), was Ihre verantwortungslose, vorsätzlich schadende und als kriminell einzustufende Politriege sich seit drei Dekaden leistet. Es ist ja nicht so, dass wir im eigenen Land nicht genug Probleme mit deutschen Strafdeppen haben. Nö, jetzt muss sich der Rechtsstaat auch noch um diesen genetischen Schrott kümmern. Ist Ihnen noch ihr Amtseid in Erinnerung? Sie können sich nicht erinnern? Dann googeln sie mal, sie ignorante Nuss.

Es gibt im Steuerrecht einen interessanten Passus: Weiterlesen

Hurra!!! Erdogan stellt ein Zuschlagen der Tür in Aussicht. Brennball!!!

Brennball!!!

Phantastisch. Ladys and Gentlemen, verehrtes deutsches Volk, der Ball mit Schloss und Schlüssel ist im Spiel. Sigmar Gabriel, unsere pfiffige, aussenministeriale Fassbombe, hat ihn sich gegriffen. Diese gefährliche Menschenmasse im Nationalshirt der SPD setzt sich in Bewegung, bereit einmal in seiner verkorksten politischen Laufbahn der Bedeutungslosigkeit das Richtige zu tun.

Er walzt auf die kleine dicke Verteidigerin der europäischen Glaubensideologie zu, die mit ihren Fingerspitzen ein magisches Mantra „Wir schaffen das“ vor sich hinmurmelt. Weiterlesen

Bald solidarische Kopftuchpflicht in Österreich?

Meldungen vom 26-04-2017:

„Geistig verwirrter“ Einzelredner will Österreichs
Frauen unter das Kopftuch zwängen!“ 
Journalistenwatch.com

„Van der Bellen: Kein Prasident fürs Abendland“ Pi-news.net

Was war passiert?

Österreichischen Frauen wird durch ihren Bundespräsidenten Alexander van der Bellen (VdB) das Tragen eines Kopftuches aus Solidarität Kunden in Aussicht gestellt. Als ich das gelesen habe, glaubte ich zuerst an Satire. Doch weit gefehlt. In einschlägigen Medien geistert ein Videoclip umher, der die entscheidende Sequenz zeigt. Entscheidend insofern, das die dortige Aussage als Aufmacher in einigen sich der Meinungsfreiheit verschriebenen Magazin-Blogs als Schlagzeile sorgt. Zuerst dachte ich auch: „Meine Güte, was redet der denn da für einen Stuss!“ Nach mehrmaligem ansehen war klar, das es sich um einen Ausschnitt mit reißerischer Überschrift handelte.

In der Form, die von denselben freiheitsliebenden Blogs anderen Journallien gerne als Fake-News und regierungskonforme Panikmache (Lügenpresse) vorgeworfen wird. Die dazu gehörende Berichtserstattung ist hetzerisch, meinungsmanipulierend und schlecht recherchiert. Weiterlesen

Deutschland 2030 – Das unterwanderte Land, osmanischer Vorposten

Ohne Worte

Als in der jüngsten Zeit deutlich wurde, wie viele Unterstützer der islamistisch-nationalistische Despot Recep Tayyip Erdoğan und seine Politik auch unter den in Deutschland lebenden Türken hat, sind viele aus ihrem multikulturellen Elfenbeintum gefallen.
Mit größtmöglicher Verwunderung hat man insbesondere in Politik und Medien gesehen, wie wenige Deutschtürken, die hier geboren sind und alle hiesigen Freiheiten ausgiebig genießen, von Demokratie und Menschenrechten halten.

Doch diesen tiefen Sturz aus der Multikulti-Wolke hätte man sich ersparen können. Man hätte nur einmal jene fragen müssen, die seit Jahrzehnten mit türkischstämmigen Leuten Tür an Tür leben, oder inzwischen bereits umgezogen sind, weil sie nicht mehr mit ihnen Tür an Tür leben wollen. Die die Schnauze voll haben, sich von Rudeln bildungsferner Steinzeit-Migranten/Muslimen und Islamisten psychisch und physisch angehen zu lassen. Weil für diese Ethnien deutsche Gesetzte nur dann eine Gültigkeit besitzen, wenn sie sich einen Vorteil davon ergaunern können. Die problemlos als Harz 4 Empfänger in zweiter und dritter Reihe mit teuren Karossen parken und eine polizeibehördliche Verfolgung nicht fürchten müssen, da in den entstandenen NoGo-Areas keine Polizei mehr auftaucht. Weil deutsche Mütter und Töchter keinen Bock mehr darauf haben, sich fortwährend von Aushilfsmachos anzumachen und begrapschen zu lassen. 

Denen nicht nur der Pimmel schwillt, wenn sie eine halbwegs brauchbare deutsche Muschi sehen, sondern auch andere Adern, falls sie meinen, dass ihre verkackte Ehre beschmutzt wurde. Eben solche Ethnien, die Kompetenzen wie Anstand, Benehmen und Respekt ihnen gegenüber einfordern und deren eigener Vorrat daran mehr als begrenzt oder überhaupt nicht vorhanden ist.

Es sind also jene Menschen, die man, in den jetzt so erschütterten Kreisen, oft verächtlich als „besorgte Bürger“, „Rassisten“, „Islamhasser“, „Nazis“ oder schlicht, „Pack“ bezeichnet hat.

Die Deutsch-Türkische-Freundschaft, sowie das vielbeschworene „gute Zusammenleben“ von Biodeutschen und Deutschtürken, ist und war schon immer eine Lüge. In Wirklichkeit haben die meisten Türken und Deutschen nie zusammen, sondern allenfalls nebeneinander her oder besser gesagt, aneinander vorbei gelebt. Dies trifft vor allem auch auf jene Multikulti-Apostel zu, die stets türkischen Rakı gepredigt, aber in ihren durch und durch akademischen und ethnisch weitgehend monokulturellen Freundeskreisen selbst nur Club-Mate getrunken haben. Ihre jetzige Verwunderung ist somit nur das Ergebnis ihrer gelebten Heuchelei.

Man wusste in diesen Kreisen natürlich ganz genau: Diese Türken sind anders als wir. Aber man hat dieses Anderssein, aus sicherer Entfernung, romantisiert und auf Positivbeispiele aus der eigenen selektiven Erlebniswelt reduziert. Auf den freundlichen Gemüse-Türken, der immer so nett winkt, wenn man an seinem Laden vorbeigeht, auf den Döner-Verkäufer, mit dem man sich jede Woche mindestens 3 Minuten unterhält oder, auf den lustigen Taxi-Fahrer, der einen nach der Party in der Alternative-Disco, in die er selbst niemals reinkäme, noch immer gut nachhause gebracht hat. Mehr hatte man mit bildungsfernen Migranten nicht zu tun. Mehr wollte man nicht mit ihnen zu tun haben. Die wenigen kurzen Kontakte haben gerade ausgereicht, um sich selbst gut und eben so richtig multikulti zu fühlen, damit man die Sorgen der Zweifler selbstgefällig und guten Gewissens vom Tisch fegen konnte.

Diskriminierendes Verhalten, das in vielen Fällen einfach aus Handeln aus Erfahrungswerten heraus besteht, musste bekämpft werden. Türsteher, die türkische Jungs ohne weibliche Begleitung nicht in den Club lassen, weil sie aus Erfahrung wissen, dass das zu massivem Stress führen kann, gelten, obgleich sie meist selbst einen Migrationshintergrund haben, genauso als Rassisten, wie Polizisten, die bei Verkehrskontrollen routinemäßig lieber dunkelhaarige junge Männer als alte grauhaarige Omas „rausziehen“, weil sie doch nach jahrelanger Diensterfahrung tatsächlich glauben, dass die Wahrscheinlichkeit  höher ist, dass „Kommissar Zufall“ so auf einen Kriminellen stößt. Auch die wenigen Lehrer, die es wagten, öffentlich über die Probleme mit der Machokultur gewaltaffiner muslimischer Schülern an ihrer Schule zu sprechen, wurden von weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit gnadenlos fertig und und mundtot gemacht.

Die massiven Warnzeichen wurden derweil über Jahrzehnte hinweg ignoriert. Es schien sich niemand zu stören an muslimischen Importbräuten für türkischstämmige Söhne der zweiten, dritten, vierten Generation. Dass türkische Jungs deutsche Mädchen allenfalls benutzen, um sich vor ihrer arrangierten Ehe die Hörner abzustoßen, wurde zwar von vielen Eltern sicherlich nicht gerne gesehen, aber kaum jemand wagte, etwas dagegen zu sagen. Schließlich wollte man vor der eigenen Tochter und der Gesellschaft ja nicht als Nazi dastehen. Auch, dass hier lebende und oft selbst in Deutschland geborene Väter keinen deutschen Freund, sondern ausschließlich türkische und natürlich muslimische Ehemänner für ihre Töchter wollten, wurde stets politisch korrekt ausgeblendet, selbst dann noch, wenn es zu Gewalt und „Ehrenmorden“ kam.

Eine Dienerin des Islam

Die Kopftuchdichte in den deutschen Innenstädten nahm die letzten Jahre rapide zu. Vor allem auch immer mehr junge Frauen bekennen sich mittlerweile, mittels dieser religiösen Kopfbedeckung, zu Geschlechter-Apartheid und Steinzeit-Islam. Sicherlich spielen hier auch modische und jugendkulturelle Aspekte eine Rolle, aber das tun sie bei Thor-Steinar-Klamotten von ostdeutschen Jugendlichen aus der rechtsextremen Szene auch. Die Ideologie dahinter ist dennoch eindeutig. Die politische Linke hat den türkischen und anderen muslimischen Einwanderern immer wieder signalisiert, dass Anpassung an die hiesigen Werte nicht nötig sei, sie im Gegenteil sogar, mit ihrer Religion und ihrer unverfälschten Kultur, eine Bereicherung für unser Land darstellen würden.

Prof. Dr. Barbara John

Zu verdanken haben wir diese kulturelle Sichtweise Frau Prof. Dr. Barbara John (CDU), der ehemaligen Ausländerbeauftragten von 1981-2003 des Berliner Senats.

Laut ihrer damaligen Definition ist der Ausländer per se ein Gutmensch, da er eine kulturelle Bereicherung für Deutschland darstellt.

Der Deutsche wiederum ist schlecht wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit, muss dies auf ewig bedenken und grenzenlos tolerant sein.

Dieser falschen Toleranz haben es junge Mädchen aus Migranten-Familien zu verdanken, dass sie heute in vielen Fällen unfreier und rückständiger aufwachen als je zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Was die politische Linke den Mädchen und Frauen damit angetan hat, ist ein Skandal, für den man sie zur Rechenschaft ziehen sollte.

Frau John hat aufgrund erweiterter Lebenserfahrung mittlerweile davon Abstand genommen und ist zurecht unfassbar gegenüber dem gewalttätigen, asozialen und integrationsverweigernden Verhalten von Asylbewerbern eingestellt.

Auch den schon lange allerorts in Deutschland blühenden türkischen Nationalismus und Rassismus haben die wackeren „Antifaschisten“ in ihrem Kampf gegen Rechts offenbar völlig vergessen. Dass sich die Linke an der Deutschenfeindlichkeit vieler hier lebender Türken nie weiter gestört hat, verwundert wenig – dass sie den massiven Hass der Türken auf die Kurden bewusst ignoriert hat, dagegen schon.

Als Rupert Neudeck im Jahr 2015 gemeinsam mit dem „Kurdischen Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn e.V“ und der Drogeriekette „dm“ Gelder für kurdische Opfer des IS sammelte, liefen die Deutschtürken mit Boykott- und Gewaltaufrufen so lange dagegen Sturm, bis die Aktion vorzeitig beendet wurde.

Auch Türken-Führer und osmanischer Aushilfssultan Erdowitz hat seine in Deutschland lebenden Landsleute, schon lange vor seinen jüngsten Entgleisungen, immer wieder aufgehetzt. Oft auch gegen Deutschland und die Deutschen und manchmal sogar auf deutschem Boden. Immer wieder warnte er die Türken in Deutschland vor zu viel Anpassung, nannte Assimilation sogar „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Verrückter Weise war der faschistoide Sultan damit so ziemlich im Einklang mit dem, was die deutsche Linke jahrelang gepredigt hat.

Selbst bei ganz eindeutigen und nicht weg-diskutierbaren oder relativierbaren Faschisten hat man in Deutschland lange ein Auge zugedrückt. Die zu Schnauze und Ohren geformte Hand, als Zeichen der Sympathie für die Grauen Wölfe, hat man schon früh bei Fußballspielen als den „Hitlergruß des islamistischen Türkentums“ gesehen.

Chihan Sügür, links, muslimische Sperrspitze innerhalb der CDU

In den deutschen Parteien wusste man davon offenbar nichts, oder wollte schlicht nichts wissen. Es ist keine Verschwörungstheorie, dass mittlerweile nahezu alle Parteien in der Bundesrepublik von Anhängern Erdogans AKP unterwandert sind. Im Sommer 2016 schilderte das SWR-Polit-Magazin „Report Mainz“ ausführlich, wie diese schon seit langem in diese einsickern, um sie zu beeinflussen. In der einst christlichen CDU formierte sich beispielsweise die fundamentalistische MIDU (Muslime in der Union). Hier tragen Frauen Kopftuch und junge Männer schwärmen von erzkonservativem sunitischem Islam der Politik Erdogan und hetzen gegen Resolutionen des Bundestages, der den Völkermord an den Armeniern brandmarkt.  Wie bescheuert muss man in der CDU-Spitze sein, sich eine solche faschistoide und antidemokratische Filzlaus mit an den Tisch zu setzten?
Ein Cihan Sügür ist mehr ein Fan von Erdogans AKP und deren Werten als von Merkel und der Demokratie. Hallo ihr CDU-Integrationskuschler; AUFWACHEN!!!!

Auch in der SPD hat man traditionell wenig Berührungsängste mit Islamisten und  türkischen Rechtsextremisten. Bereits im Jahr 2011 sorge ein Auftritt von Tülay Schmid, der Ehefrau von Nils Schmid (damals Stellvertreter Ministerpräsident von Baden-Württemberg) mit türkischem Background, bei den „Grauen Wölfen“ für Verwunderung und Kritik, allerdings hauptsächlich von außerhalb der SPD.

Erol Özkaracac hat Rückgrad

Türkischstämmige Kritiker des politischen Islam haben es dagegen deutlich schwerer bei den deutschen Sozialdemokraten.
Der ehemalige Abgeordnete Erol Özkaraca verließ im März diesen Jahres, nach über 20 Jahren Mitgliedschaft, die SPD, weil er das Geklüngel seiner Partei mit den Islamisten nicht mehr ertragen konnte. Schon lange hatte er diesen laxen Umgang mit dem politischen Islam parteiintern, aber auch öffentlich, kritisiert.
Das Fass zum Überlaufen brachte dann eine „Gedenkveranstaltung“ anlässlich des Weihnachtsmarkts-Terroranschlages am Berliner Breitscheidplatz.
Die als „Friedensdemo“ deklarierte Veranstaltung war an Bizarrheit und Zynismus nicht zu überbieten. Unter dem Motto „Religionen für ein weltoffenes Berlin“ versammelten sich, am Ort des dutzendfachen Mordes im Namen des Islam, behördlich bekannte Islamisten (unter anderem mehrere vom Verfassungsschutz beobachtete Vereine), allerlei andere religiöse Spinner, Extremisten aus der politisch linken Szene und der regierende SPD-Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.
Eine Ansammlung ähnlich „ehrenwerter“ Leute, findet man wohl allenfalls noch auf Mafia-Beerdigungen. Die SPD kuschelt überall dort, wo sie regiert, wohl schon so lange mit den dubiosen, erzkonservativen türkischen Islam-Verbänden, dass ein gemeinsames Herumtrampeln auf Terroropfern zusammen mit offen bekennenden Islamisten für sie den Bock offenbar auch nicht mehr fett macht. Nachdem Berlin 2017 zur krimminellsten Stadt gewählt wurde, nach Hamburg und Frankfurt in den Jahren davor (alle SPD regiert), ist das ja auch kein Wunder.

Statt eine kritische Haltung gegenüber den meist türkischen Islamverbänden und anderen Integrationsverweigerern zu entwickeln, sind wir den „Türken“ und ihrer muslimischen Kultur von Generation zu Generation immer mehr entgegengekommen. Mittlerweile gibt es in vielen Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr und wenn Eltern ihre Töchter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen lassen, wird das von vielen Lehrern und Schulleitern stillschweigend hingenommen. Gedankt wurde uns diese übertriebene Toleranz nie.

Es ist diese heutige Generation von Deutschtürken, die geradezu fanatisch dem türkischen Nationalismus und ihrem Führer Erdogan huldigt. Dies sind die Bodentruppen der Türkei in Deutschland und Europa. Die türkische Zuwanderung und ihre Folgen läßt übrigens durchaus Rückschlüsse auf die Zukunft zu, die uns die islamische Massenzuwanderung im Zuge der Asylkrise bescheren wird, nicht könnte. Hierbei sollte man bedenken, dass in nur einem Jahr mehr Menschen als „Flüchtlinge“ eingewandert sind, als einst türkische Arbeiter in den gesamten 12 Jahren des Anwerbe-Abkommens mit der Türkei. Während der Zeit von 1961 bis 1973 kamen ca. 500.000 bis 750.000  Türken im Rahmen dieses Abkommens nach Deutschland.

Allein im Jahr 2015 reisten jedoch etwa 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ ein, von denen weniger als 10% überhaupt dem Arbeitsmarkt zur Verfügung gestellt werden können. Der Rest wird im Laufe seines Aufenthalts, oder auch für immer, ein potentieller Soziaschmarotzer. Familienmitglieder über immer noch erlaubtem Zuzug nicht mitgerechnet.

Jedes Jahr kommen Hunderttausende dazu. Wenn man einmal darüber nachdenkt, wie die vergleichsweise „wenigen“ Zuwanderer aus der Türkei, auch durch Familienzuzug und hoher Geburtenrate, vielerorts das Stadtbild und die deutsche Gesellschaft geprägt haben, kann man mehr als nur ein mulmiges Gefühl bekommen. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Generation der Menschen, die einst aus der Türkei kamen, weit weniger vom politischen Islam und Islamismus geprägt waren als ein großer Teil der heutigen „Flüchtlinge“, kann man es sogar durchaus mit der blanken Angst zu tun bekommen. Die besorgten Bürger haben Recht. Sie hatten immer Recht.

Die Politik wiederholt derzeit die Fehler der Vergangenheit in einer Art und Weise, die nur noch mit sehr viel gutem Willen als Dummheit zu bezeichnen ist. Vielmehr ist es so, dass hier die Angst als Nazi und Rassist bezeichnet zu werden sowie die Angst vor Machtverlust die Handlungen der Politelite leitet. Es ist genau diese Elite, die auf folgenden Amtseid eingeschworen wurden, den sie fortwährend verletzt. Insbesondere die Sache mit dem Schaden von ihm wenden:

 

Artikel 56, Grundgesetzt der BRD:

„Ich schwöre, das ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden. Nur hoffentlich nie im Namen Allahs. 

Und wieder versucht man, die Mahner und Warner mundtot zu machen, indem man sie nicht nur in die rechte, sondern in die rechtsextreme Ecke stellt.

Wieder glaubt man, wenn man den islamischen Neuankömmlingen und ihrer Kultur nur so weit wie möglich entgegenkommt, werden diese irgendwann auch uns entgegenkommen und aufrechte Demokraten werden.

Erneut verwechselt man Toleranz mit Unterwerfung. Das böse Erwachen wird auch diesmal kommen. Es könnte ein böseres Erwachen werden als jemals zuvor.

Textquelle: Youwatch

Der Antidemokrat Norbert Lammert

Dr. Norbert Lammert, Quelle youwatch.de

Dr. Norbert „Nobbie“ Lammert hat mal wieder, altersstarrsinnbehaftet, einen rausgehauen.

Der Vogel will doch tatsächlich und mit vollster Absicht das Auswahlverfahren zur Ermittlung des Alterspräsidenten im Bundestag ändern lassen. Ein System, das seit über 100 Jahren Bestand hat. Und warum? Weil er und seine antidemokratischen Spießgesellen sich von der Möglichkeit bedroht sehen, das die AfD-Politiker Alexander Gauland oder Wilhelm von Gottberg nach der nächsten Bundestagswahl in diese Position hinein geraten könnten. Auch wenn das nicht so einfach ist; alleine dieser schon beinahe kriminell anmutende Versuch spiegelt das völlig weltfremde Verständnis von Demokratie der CDU wider. Ob er ein heimlicher Verehrer Erdogans ist?

Der hat es ja auch nicht so mit der Demokratie. Die ganze Geschichte lest ihr hier

Offener Brief an alle Erdogan-Anhänger in Deutschland. Genial geschrieben.

Auf geht´s

Heute hat mich eine Nachricht per Whatsapp erreicht. Ein offener Brief an alle Erdogan-Anhänger in Deutschland. Im Ursprung verfasst auf jouwatch.com. Geschrieben von Gabriele Brinkmann unter ihrem Pseudonym „Paula Bengtzon“ am 8 März 2017. Dauert immer etwas, bis so was Gutes mal rum ist. Ein herrliches Machwerk aus der Sicht Deutschlands als Person. Doch lest selbst:

Weiterlesen

Metallica? METALLICA! METALLICAAAAAAAHHHH!!!!

Ha, da sind sie. Zwei Eintrittskarten zur anderen Seite des Ichs. Das ungestüme Ich der Vergangenheit, das schon viel zu lange immer mehr in den Hintergrund geraten ist. Zurückgedrängt vom Hamsterrad einer neuen beschleunigten Zeit, in dem man die Aufgaben anderer für einen Hungerlohn abläuft. Gerade jetzt gibt es keine halben Sachen mehr. Metallica ist groß, ist laut, ist mächtig. Haut voll rein, so wie die Erkenntnis, das Hubraum durch nichts zu ersetzen ist außer durch noch mehr Hubraum. Schwarz wird von uns solange getragen bis es eine dunklere Farbe gibt. Mit diesen Karten wird die Macht des Metals mit uns sein und wir sind froh zu wissen, dass ein Leben ohne Heavy Metal, Trash + Co. möglich, aber sinnlos ist. Möge der Speed mit uns sein…

Smartphones, soziale Medien, Rauchen – Zeitdiebe der Moderne

Die Zeit läuft

Was ist das wertvollste Gut eines Lebewesens? Eines jeden Individuums generell? Sei es hier auf der Erde, in dieser Galaxie oder wie auch immer in den Weiten des Universums? Wo auch immer Leben existiert?
Zeit. Es ist die Zeit. Sie ist das Wertvollste aller Güter. Im Prinzip die Essenz des Seins. Zeit ist unendlich. Und ein gnadenloser Begleiter. Was sie erst einmal Abgelaufen hat, ist unwiederbringlich verloren. Menschen können vom kurzen Abdriften in den Tod reanimiert und zurückgeholt werden. Weiterlesen