In eigener Sache – Warum viele Deutsche Bürger bestimmte Ethnien nicht mögen

Garten im Mai 2017

Letztes Jahr haben meine Frau und ich die alte Lehmwiese im Garten umgegraben. Eigentlich wollte ich nur eine Terrasse von der Küchentür zum Garten anlegen. Machte Sinn danach die Wiese zu kultivieren. Also wurde die alte  Grasnarbe entfernt, der Boden mehrfach umgegraben, Unkraut und Steine entfernt und wieder alles umgegraben. Anschließend kamen 45 Säcke Blumenerde in den Boden um zukünftig das Regenwasser besser versickern zu lassen. Und wieder umgraben. Es waren einige Abende nach Feierabend an Knochenarbeit. Danach musste noch die neue Saat für ein neues Grün eingebracht werden und dann passte es schon. Den Rest sieht man ja hier nach einem Jahr.

Der Herr Stiefsohn, Prinz von Pillingsen, Driss Barghout, hatte sich derweil nicht blicken lassen. Bei ihm handelt es

sich um eines dieser arbeitsscheuen, schwer zu integrierenden Subjekte (oft zu sehen bei Menschen mit Migrationshintergrund, wenn auch in Deutschland geboren) mit einer ausgesprochenen Begabung zum Klugscheißen und der Besserwisserei. Nicht zu vergessen die gesellschaftlich verpönte Fähigkeit, immer das letzte Wort zu haben und darauf auch noch stolz zu sein. Dies gepaart mit seiner absoluten Unfähigkeit Regeln zu befolgen, machen ihn zu einem richtigen Goldstück der Gesellschaft. Ich vergaß, der gnädige Herr möchte immer gebeten werden. Wenn er wirklich von sich aus Arbeit erkennt, dann haut er 10 Minuten richtig rein, um anschließend ausgiebig und stundenlang zu chillen.

Driss Barghout, Quelle Facebook

Nun dann, gestern, am 21.05.2017 gab das Prinzelein mal wieder einen eindrucksvollen Beweis, wie südländische Gene die ihren Ursprung in den Maghreb-Staaten haben, auf das vermeintliche Fehlen von respektiver Ehrerbietungen ihm gegenüber reagieren. Während ich um 18 Uhr zum Tanken gefahren bin, kam es anscheinend zu einer kleinen, aber banalen Meinungsverschiedenheit deren Details ich mir hier erspare. Es kam dann zu einem Vorfall, dessen Auswirkungen sich anschließend in verbaler Form abspielten und in dessen Verlauf der Prinz seine eigene Mutter aufs Übelste beschimpfte. Wie man sich einen Untertan im Königreich Barghout gefügig macht, lautstark doch ohne Erfolg, hört ihr hier:

Ich kann mir gut vorstellen, das so mancher  deutsche Vater mit einer Tochter im heirats- und zeugungsfähigen Alter froh ist, wenn sie nicht mit so einem Vogel ankommt. Alles schon dagewesen, daher, Nadine, alles richtig gemacht, als du den abgeschossen hast. 

Falls ihr euch fragt, warum ich das aufgenommen habe; es ist ganz einfach: Wegen der Glaubwürdigkeit. Kuffnucken und ähnliche Figuren können sich in fremder Umgebung und am Arbeitsplatz als Herren von Welt verkaufen, so dass niemand glauben würde, wie asozial sie oftmals in Wirklichkeit sind. Z.B. wurde seine Mutter von seiner Hoheit im letzten Jahr bei einem seiner Wutanfälle (man war nicht seiner Meinung) so geschubst, das sie hinfiel, sich den Kopf an der Wand anstieß und von mir, nicht von ihm, ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ich hätte ihn angezeigt oder zumindest rausgeworfen. Doch Mutti hielt ihre schützende Hand über Prinz Marokko. Etwas später kommentierte jener Mensch bei Betrachtung der Kopfwunde diese mit den Worten: „Naja, ist ja nicht so schlimm“.

Da ich mittlerweile aus eigener Erfahrung weiß, dass jeder Versuch, sich einzubringen, Regeln aufzustellen oder einfach nur an den gesunden Menschenverstand zu appellieren von meiner Frau Angela, seiner Mutter, trotz solcher Vorfälle rigoros unterbunden wird, fragte ich sie etwas später nach dem Grund für diesem erneuten Ausraster inkl. Türenknallen. War ja nicht das erste, zweite oder fünfte Mal.

Feuertrommel vorher

Was war also passiert? Seine Mutter wollte sich draußen im Garten nicht von ihm grabbeln lassen weil sie eh schon genervt war. Diese respektlose Zurückweisung konnte Prinz Driss nicht verkraften. Ausser sich vor Wut hat er dann lautstark die mit Glut gefüllte Feuertonne umgestoßen und verpisste sich in sein Zimmer. Natürlich ohne die Sauerei weg zu machen. Das wiederum erledigte dann seine Mutter. Als ich dann vom Tanken wieder zurück war entstand der bekannte Disput. Die kaputte Abdeckplatte und die verbrannte Wiese erfüllen genaugenommen den Tatbestand der Sachbeschädigung. In einem fremden oder normalen Haushalt hätte man so einen Vogel als Vollassi ganz schnell rausgeschmissen.

Feuertrommel + verbrannte Wiese

Es ist mir unbegreiflich, wie jemand mit 24 Jahren so ein asoziales Gebaren gegenüber der eigenen Mutter an den Tag legen kann. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es seine Mutter war, die ihm einige Tage vorher mit über 1100 Euro ausgeholfen hat, da er mal wieder nicht auf eben jene Mutter gehört hat und an das Geld gegangen ist (unter anderem für so ein verficktes I-Phone 7), dass er für die Steuern und die Steuerberaterin liegen lassen sollte. Dies war notwendig wegen seiner freiberuflichen Tätigkeit als Promoter bei Debitel. Stattdessen hat er diesen Teil lieber für sich ausgegeben. Ein Depp wird sich finden, es dann schon richten und ihm aushelfen.

Einen Scheiß hätte ich an ihrer Stelle getan und bei mir wäre dieser Wichser auch schon vor zwei Jahren ausgezogen. Damit er gelernt hätte, sich einzufügen und dass das Leben eben nicht nur aus teurem Nuttendiesel, I-Phone 7 und Markenklamotten besteht.

Und das Ende vom Lied? Budhead Driss hat es nicht so mit dem entschuldigen, ich bin wahrscheinlich an allem Schuld und ich möchte wetten, dass der prinzliche Schmierlappen garantiert am Morgen schön von Mutti für diese physische Verbalattacke mit nem Käffchen am Bett geweckt wurde und sie ihm auch schön die Bütterchen geschmiert hat. Wenn nicht heute dann bestimmt demnächst wieder in diesem Theater.

 Also ich kann da nur noch kotzen!!!! 

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