Bestimmte Ethnien die Zweite.

Da isser widda, Quelle Facebook

Warum ich eine besondere Einstellung zu bestimmten Ethnien habe, wurde im letzten Beitrag ja deutlich.

Aber, es ist alles steigerungsfähig, denn am 22.05.2017 hatte das asoziale Fehlverhalten von Prinz Oki, Driss Barghout, seinen nächsten, vorläufigen Höhepunkt erreicht. Vorab zur Erinnerung: Neben unzähligen Entgleisungen in den letzten 10-12 Jahren verbaler Art seiner Mutter und mir gegenüber sowie verbale Attacken in Richtung seiner jeweiligen Bettgenossinen (die seltsamerweise alle das Weite gesucht haben, warum denn nur?!) hatte er im letzten Jahr in einem seiner vielen Wutausbrüche die eigene Mutter so hart geschubst, das sie hinfiel und sich den Kopf an der Wand aufschlug. Wie schon an anderer Stelle erläutert (hier könnt ihr im MK-Diary allgemein lesen), habe ICH seine Mutter in ein Krankenhaus gebracht, nicht der Prinzensohn. Er fuhr auch nicht mit, denn solch eine Belanglosigkeit überlässt er schon mal gerne dem „Personal“.

Ein weiterer Versuch meinerseits mit Sanktionen (z.B. Strafanzeige, Rauswurf…) auf diesen ersten Fall von häuslicher Gewalt zu reagieren, wurde von seiner Mutter erfolgreich abgewehrt. Was bedeutet, dass er seine Mutter auch die Treppe runterwerfen dürfte  und sie immer noch brav „Danke, mein Prinzlein“ sagt.   

Doch zurück zum Vorgang. Driss Barghout nahm meine Weigerung, die Sperrung seines Internetzuganges aufgrund einer am Vorabend  umgestoßenen, mit Glut gefüllten Feuertonne bei einem erneuten Wutausbruch seiner Mutter gegenüber zum Anlass, mit einem Gartenstuhl aus Aluminium unter verbaler Bezeugung seiner Missgunst (du Bastard, du Bitch) auf mich (in einem anderen Stuhl sitzend) einmalig einzuschlagen. Der Schlag war abzuwehren. Anschließend warf er den Stuhl zur Seite, um meinen (ich kam aus dem fucking scheiss Stuhl nicht raus) Hals zu packen und mich unter lautstarken Drohungen, das Internet sofort wieder frei zu schalten, nach hinten zu schubsen. Dabei knickte ein Stuhlbein ab, der Stuhl fiel nach hinten, ich schlug mir den Ellenbogen auf und rollte zur Seite um wieder aufzustehen. Im Aufstehen schubste der Held mich dann noch einmal. Diesen Vorgang kommentierte ich mit der Bemerkung „Das war es“ und ging zu meinem Auto. Mit so einer Reaktion hatte ich nicht wirklich gerechnet.

Dennoch war mir klar, dass es sich wieder um einen tätlichen Angriff handelte und auch einen Straftatbestand darstellte. Ich drehte eine Runde und fuhr zur Polizei, schilderte den Vorfall. Darauf wurde eine Strafanzeige eingeleitet. Der Vorgang an sich dauerte schon etwas und in der Zeit rief seine Mutter bei mir an um zu fragen, ob ich denn nicht mal wieder kommen wollte? Ob sie die Scheidung (mal wieder) einreichen soll? Und das Prinzlein hätte bitterliche Tränchen vergossen und wüßte ja, das sein Verhalten nicht richtig gewesen wäre.

Ich vermute mal, das die Sache damit für beide erledigt war, ich mich quasi nicht so anstellen sollte und einer der nächsten Fragen am Abend dann die nach dem Freischalten des Internets gewesen wäre. Vielleicht und mit viel, viel Glück hätte sich seine Hoheit zu einer gemurmelten „Entschuldigung“ durchgerungen. Jedoch garantiert nicht ohne Hinweis darauf, das es meine eigene Schuld sei und ich ihn provoziert hätte. So ein Verhalten wäre nicht das erste Mal.
Doch wie dem auch sei, die Sache endete damit, dass eine Wohnungsverweisung für 10 Tage mit Rückkehrverbot unter Strafandrohung (Geldstrafe) bei Missachtung ausgesprochen wurde.

Im Prinzip richtig, aber auch recht heftig. Die Polizei erklärte auf meinen Hinweis hin, dass es diesmal nur ein Gartenstuhl war. Beim nächsten Mal könnte es auch eine Waffe sein. Außerdem habe diese Maßnahme auch einen erzieherischen Charakter und soll dazu dienen, die Situation und sein Verhalten zu überdenken. Dennoch bin ich für seine Mutter Angela ganz klar schuld. Abgesehen davon wird sich das nicht „wachrüttelnderweise“ auf diesen 24-jährigen auswirken. Im Gegenteil. Ich hätte so nicht reagieren dürfen und aus Sicht seiner Mutter wurde das Ego des Prinzen wohl irreparabel beschädigt. Einige Tage später hatte sie es dann ein wenig relativiert, aber im Grunde bin ich immer noch schuld.

Nun, eine Woche später, wird in Anrufen bei seiner Mutter auf ihrem Handy meiner Meinung nach durch Geheule und Gejammer vermehrt versucht, psychischen Druck auf mich über seine Mutter auszuüben.

Das äußert sich dann zum Beispiel so:

Das arme Kind muss nun wegen mir hausen wie ein Penner.

Ihr wäre wohler dabei, wenn sie wüsste, dass das Kind gut unter sei.

Ich könnte den Zustand beenden, wenn ich die Anzeige zurück nehmen würde.

Ich habe ihn durch die I-Netsperre zu seiner „Verfehlung“ provoziert. Ich bin also schuld.

Beeindruckend ist jedoch die vehemente Verdrängung der eigentlichen Tat durch beide Personen so wie die Verweigerung des Begreifens der Maßnahme als polizeilichen Akt. Denn trotz meines Einspruchs ist die Staatsgewalt bei solchen Vorfällen nach interner Beratung nicht zimperlich und zieht das im Rahmen der Gewaltprävention durch.  

Ich bin nur froh, dass es mir gelungen ist, nicht mit entsprechender Gegengewalt zu reagieren. Denn durch verschiedene Vorkommnisse in der Vergangenheit war es mir ganz klar, das in einem solchen Fall Driss Barghout, wenn ihm seiner Meinung nach Unrecht zugefügt wurde, alle rechtlichen Register, mitunter auch anwaltlich, zieht, um irgendwie maximalen Profit, gleich welcher Art, zu erzielen. Soll heißen; hätte ich ihn angefasst, wäre es wahrscheinlich gewesen, das nicht ich, sondern er sich als Opfer dargestellt hätte. Er hätte auf einmal „Aua“ gehabt, sich krankschreiben lassen und einen auf sterbenden Schwan gemacht. So wie er einen kleinen Autounfall an der Berufsschule „Hansaallee“ in Iserlohn zum Anlass nahm, um 14 Tage in der Probezeit einen auf  krank zu machen um nach eigenem Bekunden, wenn sein Fahrzeug wieder repariert sei, im Anschluss mittels Anwalt (er ist ja im ADAC-Rechtschutz) Schadensersatz/Schmerzensgeld zu erstreiten. Für eine Beule in der Fahrertür machte er einen auf Nackenschmerzen. Daher ließ ich die Hände unten und reagierte besser so wie jetzt. Viele hätten ihn zusammengewichst, einige es zum ungezählten Male mit Reden (HAHAHA, wie oft denn noch?) versucht, wenige hätten ihn angezeigt.

Wirklich witzig ist jedoch, das die Sperrung vom Internet nur für ein oder zwei Tage angedacht war. Doch dies zu erklären war bekanntermaßen nicht mehr möglich. Schade.

Doch das generelle Problem bei diesen Ethnien besteht darin (selbst wenn sie in Deutschland geboren sind, hier leben und keine Landessprache ihrer genetischen Abstammung entsprechend zusätzlich ihr Eigen nennen), dass sie Kompetenzen wie Anstand, Benehmen und Respekt immer für sich selber einfordern. Ihr eigener Vorrat darin ist jedoch sehr begrenzt oder gar nicht vorhanden. Wenn eine dieser Kompetenzen dann doch anderen gewährt wird, muss man ihrer Meinung nach dessen entweder würdig sein (evtl. gleiche Ethnie) oder grundsätzlich zutiefst dankbar für diese Großzügigkeit. Es kann von so einem Prinzlein ja jederzeit verbal und tätlich wiederrufen werden.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Wissenschaft eines Tages ein spezielles Genom bei diesen Ethnien entdeckt, was der durchschnittlich gebildete Mitteleuropäer nicht besitzt, aber das steinzeitliche Verhalten und deren beratungsresistente Einstellung erklärt. 

Also Mädels, Püppis und schicke Fräuleins; wenn euch so ein Vogel begegnet und ihr bei dessen Anblick sofort an anderer Stelle als unter den Armen oder der Stirn in Schweiß ausbrecht, denkt immer an folgende Punkte, um diese Völker nicht in ihrer verkackten Ehre zu kränken:

  1. (a) Unbedingtes Fresse halten ist häufig angesagt.
    (b) Erst recht, wenn ihr anderer Meinung seit oder, Gott bewahre, es besser wisst.

  1. Stets zu Diensten und willig sein. Kommt nicht mit euren Tagen oder Migräne. Unaufgefordert Kaffee ans Bett bringen, Frühstück machen, kochen, putzen, hinter ihm herräumen, Wäsche machen usw… . Sollte seine Erhabenheit einige dieser Punkte aufgrund überschwänglicher Gunstbezeugung selber machen, dann unbedingte Huldigung und Lobpreisung angedeihen lassen. Eventuell ebenfalls teure Geschenke besorgen. Auf einen Sockel stellen nicht vergessen. Aber nicht übertreiben, sonst fühlt er sich verarscht. Dann gilt mal wieder Punkt 1a. Sollte er zum schnellen Aufbrausen neigen, gilt erst recht Punkt 1b.

  2. Ihr werdet reich und viel beschenkt werden als Zeichen seiner Zuneigung. Dafür müsst ihr häufig (wieder einmal) die Fresse halten, maximal gut und scharf aussehen. Scharf deswegen, damit er mit vor Stolz geschwellter Brust vermeintliche Rivalen bei einer gegnerischen „Pimmelschwellung“ sofort Mannhaft und Ehrverteidigend in ihre Schranken weisen kann. Huldigen dann nicht vergessen. Auch wenn ihr dem Modell „Presswurststampfer in Pelle“ entsprechen solltet: Unbedingt beachten; immer darauf hinweisen, dass das doch nicht sein musste. Das es zu viel des Guten sei. Das beflügelt so ein südländisches Goldstück, sich noch mehr reinzuknien. Doch desto stärker fallen allerdings eure Fehler ins Gewicht. Denn was macht er nicht alles für euch, woll?! Auch dies solltet ihr bei aller Freude über so viel Zuneigung nicht vergessen.

  3. Nun das Wichtigste: So ein Prinz kann euch locker von seinem selbstgebauten Podest runterschubsen, so das ihr in das tiefe Loch der absoluten Bedeutungslosigkeit fallt und aus dem ihr unter seiner Ägide auch nicht mehr rauskommt. Eventuell macht er es abhängig von Grad und Anzahl der Unterwürfigkeitsbezeugungen oder einfach nur davon, wie oft ihr ihm euren Arsch hinhaltet.

Wo hingegen ihr keine Möglichkeit habt, seine Selbstherrlichkeit vom Podest zu stoßen. Auch wenn nicht alle über einen Kamm geschert werden können; das Risiko ist nicht unerheblich. Das solltet ihr unbedingt bedenken.

Epilog (Schlussrede, für die Dummen, die es nicht wissen):

Folgende Reaktion meiner Frau hätte ich erwartet:
„Erst hat er mich im letzten Jahr angegriffen, diesmal dich. Das geht gar nicht. Der junge Mann muss nun ausziehen. Sohn hin oder her. Es kann nicht sein, das er uns Haus, Hof und Ehe zerstört. Er bekommt finanzielle Unterstützung für den Zeitraum seiner Lehrzeit, muss sich nebenbei noch eine Arbeit suchen und lernen, auf eigenen Füßen zu stehen“.

Das wäre die richtige, erwachsene Reaktion gewesen.

Doch wie heißt es immer so schön? Undank ist der Welten Lohn. Dieser Rotzlöffel bekam mit 15 Jahren einen gebrauchten Roller. Der war nicht gut genug. Immer war alles schlecht. Er lief nicht richtig, verlor Schrauben (lag bestimmt am Roller, vielleicht aber auch am Desinteresse gepaart mit zwei linken Händen) und so weiter.

Der gnädige Herr musste dann immer gefahren werden. Bus oder Bahn? Für ihn und seine Mutter ein Zumutung, des Prinzen nicht würdig. Genervt kaufte ich einen neuen Roller. Flammneu. Den zerstörte er dann mit besoffenem Schädel nachts an einem Fußgänger, den er übersah. Die anschließende MPU war kein Sonderangebot. Und wieder durften wir, also ich, den gnädigen Herrn durch die Gegend und zur MPU nach Bochum kutschieren.

Ich bin einfach zu gutmütig. Der Prinz  machte den Führerschein, ich kaufte ich ein Auto. War auch nicht gut genug. Immer wurde gemeckert. Immer große Fresse. Desweiteren unzählige, ungeahndete Aussetzer seinerseits runden das Gesamtbild seiner Erscheinung ab.
Zur Krönung des Ganzen ermöglich ich ihm auch noch eine zweite Lehre ab August 2016 im kaufmännischen Bereich bei der selben Firma, wo ich seit 25 Jahren arbeite. Nur durch mein bejahen auf Nachfrage der Geschäftsleitung hat er die Lehrstelle überhaupt bekommen, denn es gab noch andere, geeignete Bewerber (innen). Und nun so etwas.   

Es gibt Tage, da frage ich mich, wie es in diesem Land überhaupt so weit kommen konnte. Islamistische Terrortrottel und Bombenbastler, unkontrollierte, politisch gewollte Migrantenflut, NoGo-Areas die es angeblich nicht gibt, steigende Kriminalität und eine Flachflöte im eigenen Haus.

Wohnt so gut wie umsonst (Tja, mehr als 100 Euro pro Monat brauchte der Herr noch nie abzugeben), benutzt und bewirtschaftet alles wie er will (andere Meinungen sind nett, interessieren ihn aber nicht), jeden Tag duschen, männlich markant im Stehen pissen und somit das Bad runterrocken, im Zimmer süßlich stinkendes Liquid verqualmen bis es über das Treppenhaus selbst im hintersten Winkel des Schlafzimmers danach riecht, Heizkosten? Ist doch nicht sein Problem da es ihm doch fröstelt wenn er stundenlang still vorm PC zum Online-Daddeln sitzt. Mit drei Pullis. Seiner profunden Meinung nach ist das Haus schlecht isoliert und solange er hier wohnt, dreht er die Heizung so hoch wie er will. Basta. Punkt. Aha.

Doch all dies ist aktuell nicht mehr wichtig. Denn seine Mutter und er setzen gerade alles daran, die polizeiliche Maßnahme durch den oben erwähnten, psychischen Terror und dem Einreden eines schlechten Gewissens vorzeitig zu beenden. So wie auch an diesem Morgen des 29.05.2017 mit der Bemerkung ihrerseits, ob wir das mit dem „Kind“ denn jetzt hinkriegen. Also durch persönliches Erscheinen auf der Wache den Versuch unternehmen, die Maßnahme vorzeitig zu beenden. Was aber nicht funktioniert. Nicht wirklich.
Am liebsten wäre es den beiden, wenn die Anzeige zurück genommen werden würde. Dann wäre alles wieder gut, Prinz Driss hätte seinen Willen (wieder einmal) bekommen und der nächste Ärger ist schon vorprogrammiert. 

Wieder einmal sind beide, Mutter und Sohn, sind nicht in der Lage, eine Sanktion zu akzeptieren, geschweige denn sie durchzuhalten. Weil doch ein anderer (ICH?!) schuld ist, ja schuld sein muss!!! Und noch etwas spassiges: Da ich ja den ewigen Helden raus haben möchte, soll ich auch gefälligst die Kosten übernehmen!

Ich frage mich, ob beiden eigentlich nicht bewusst ist, was so eine Handlung für einen „Rattenschwanz“ hinter sich herziehen kann, wenn es jemand anderen getroffen hätte. Antrag auf Strafvervolgung, Arztbesuch, Krankschreibung, Verdienstausfall bis hin zu seinem Rauswurf aus der Firma. Kurz gesagt; wer sich verbal nicht mehr wehren kann, hat schon verloren.   

Wie drückte es Ray Garvey gerne aus: UNFUCKING FASSBAR!!!!

Da kommt einem schon der Gedanke, alles sein zu lassen, Konten leerzuräumen und ab in ein anderes Land mit einer bürgerfreundlicheren Politik. Mit anderem Job, meiner „Dicken Berta“ und Singlehaushalt.

Sollen diese Realitätsverweigerer doch machen was sie wollen….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.