Bestimmte Ethnien die Dritte – Heulsuse Driss B.

Ich bin es so etwas von leid. Letzten Freitag, am 30.06.2017, hatte Mr. Deutsch-Marokko Driss (Unfass) Barghout mal wieder einen seiner typischen Wutanfälle. Dieses Mal jedoch nicht bei mir zuhause, sondern tatsächlich in seiner Lehrfirma. Und auch nicht mit mir sondern mit einer Dame aus dem Vertrieb. Wie schon hier mehrfach berichtet hat er es ja nicht so mit Respekt und Anstand. Erst recht, wenn seiner Meinung nach ihm „großes“ Unrecht wiederfährt oder diejenige auch noch eine Frau ist und es zur Krönung auch noch wagen sollte Kritik zu üben. Und in Regel bin ich immer schuld. Oder seine Mutter. Und ich war im Nebenbüro quasi Live und in Farbe dabei.

Achtung! Heulsusenalarm!!!

Was also war passiert? Nun, er hat es nicht so mit der Pünktlichkeit. Arbeitsbeginn ist 7:30 Uhr. Diese Uhrzeit durfte er sich selber aussuchen. Witzig, nicht wahr? Nachdem Prinz Driss  unzählige Male zu spät kam und mehrfach über die Vorgesetzten bis hin zum Personalbüro darauf angesprochen und ermahnt worden ist, kam es an diesem Freitag zu einem denkwürdigen oder eher peinlichen, Eklat.

Besagte Dame begrüßte ihn nach seinem Erscheinen mit einem genervten „Mahlzeit“. Dieses eine Wort, welches in der Regel eher als Scherz oder Witz, mitunter aber auch durchaus als Wink mit dem Zaunpfahl bezeichnet werden kann, löste augenblicklich eine Heulattacke aus. Dies gepaart mit dem wütenden Werfen von Gegenständen und großem Wehklagen (ob das denn schon wieder losgehen würde, man solle ihn doch in Ruhe lassen usw…) führte zu einem lautstarken Gejammer inklusive reichlich Tränchen mit anschließender Flucht seinerseits in den Flur. Er müsse sich jetzt erst einmal eine rauchen um runterzukommen. Dann ging er wirklich weg. Die Vertriebsdame bat ihn im Flur deutlich darum, nicht zu gehen und sofort wieder hochzukommen. Seine Majestät interessierte dies jedoch nicht. Zeternd, heulend und kreischend lief die Heulsuse dann nach draußen, setzte sich auf die Aluminiumböcke und flennte fröhlich weiter.

Ist das nicht hochgradig peinlich? Für jemanden, der angeblich erwachsen sein soll? Zumindest dem Ausweis nach 24 Jahre alt ist? Das geht überhaupt nicht.

Anschließend trösteten ihn einige Mitarbeiter im Vorbeigehen, die nun dachten, das dem jungen „Mann“ wirklich Schlechtes durch den bösen Vertrieb wiederfahren sei. Einer davon gehörte zum Betriebsrat und wollte direkt im Anschluss nach Schilderung des Vertriebenen mit der Dame unter vier Augen sprechen. Nach der recht kurzen Unterhaltung gestand der Mitarbeiter ein, dass das ja nun so nicht gehen würde, er den wahren Grund nicht kannte und der junge Mann ihm das ganz anders erzählt hat. Merkt ihr was? Lügen haben kurze Beine und besonders groß ist er ja nun mal nicht gerade.

Keine 20 Minuten später hatte ich dann seine Mutter an der Backe. Was denn da los sei? Sie hätte ein völlig aufgelöstes Kind am Telefon gehabt. Es will jetzt nach Hause gehen und die Lehre abbrechen.

Ich habe es ihr dann mit kurzen Worten erklärt und das Gespräch beendet. War mir zu blöd und auch zu peinlich. Sie fügte dann noch an, dass das so nicht gehen würde und die Damen im Vertrieb das Kind kaputt machen würden. Hat man da noch Worte?

Und das Ende vom Lied? Personalbüro, Betriebsrat und Vertrieb habe mit ihm fast zwei Stunden zusammengesessen. Außerdem wurde ihm geraten sich aufgrund seiner Unbeherrschtheit in psychologische Behandlung zu begeben. Dem hat er zugestimmt. Aber ich bin mir sicher, dass er das nicht machen wird.

Zum Glück hat man ihn nicht rausgeworfen, denn sonst hätte ich die Flachflöte zuhause sitzen. Und wie schon geschildert hat der sich nach Ablauf der von mir erwirkten Wohnungsverweisung von zehn Tagen wegen häuslicher Gewalt mir gegenüber wieder so eingenistet, das ich keine „nichtkriminelle“ oder legale Handhabe sehe, diesen Vogel raus zu bekommen. Letzten Endes werde ich aus meinem eigenen Haus ausziehen müssen wegen so einem marokkanischen DNA-Schrottkübel.

Zur Krönung des ganzen hat er jetzt angenehmere Arbeitszeiten bekommen. Weil der Vertrieb es leid ist, sich wegen seiner Unfähigkeit zur Pünktlichkeit weiterhin zu ärgern, darf er ab sofort um 8:00 Uhr anfangen. Ich kann es sogar nachvollziehen, halte es aber für falsch.

Nun denn, großspurig hat er danach dann verkündet, dass er am Montag mit der neuen Arbeitszeit es dann kein Problem für Mr. Mac ist, bis 7:45 Uhr zu erscheinen. Den besagten Montag erschien er dann um 7:58 Uhr. Wollen wir mal nicht meckern. Pünktlich war der Schwätzer wenigstens…

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