Back To The Roots

CBR 900 RR (SC28)

Neue Ziele, neue Freude. Die Motorradbaustelle geht weiter. Neue Teile beleben das Bild. LED Scheinwerfer und Blinker (zu gegebener Zeit und wenn ich davon etwas mehr übrig habe, werde ich das noch detailierter schildern) sollen den Look in Richtung Caferacer bringen. Doch vorher noch dies in eigener Sache:

Nach den hier vorab geschilderten Ereignissen kehrte die Fachkraft für das Testen von Gartenstühlen durch einschlagen auf sitzende Personen am 02.05.2017 in den mütterlichen Schoss zurück. Natürlich war Mamis Freude groß, doch mein Verhalten, welches zu der Wohnungsverweisung seiner Durchlaucht geführt hat, trübte dann doch die Freude seinerseits.

Klar, wie kann man auch nur so gemein sein, einen 24 jährigen, charakterlich ungefestigten Prinzen, dem nie Grenzen durch seine Mutter aufgezeigt worden sind, für so etwas Lächerliches wie häusliche Gewalt (nicht das erste Mal) auch noch polizeilich, nicht strafrechtlich (das ist ein Unterschied) zurecht stutzen zu lassen. Also das geht ja dann doch zu weit. Blöd nur, das sein Wunsch auszuziehen, daran scheiterte, das ihm kein Amt finanzielle Unterstützung gewähren möchte.

Da „G-Styla“

Dies führte dann dazu, das Driss Barghout, der im Internet auch unter dem Slogan „Driss (Unfass) Barghout“ zu finden ist (wobei ich nicht weiß, ob er das ist, würde aber genau seiner Überheblichkeit entsprechen, witzig ist es allemal), dann ein persönliches Gespräch suchte. Zusammen mit seiner Mutti und meiner Wenigkeit (ich hatte dazu keine Lust und dachte mir schon, was da dann mal wieder kommt) lauschte ich doch den folgenden Ausführungen seiner Gottgleichheit:

Er wüsste, dass sein Verhalten nicht richtig war und es täte ihm leid. Zuschüsse bekommt er nicht und wenn wir wollten, dass er auszieht, dann ginge es nur durch unsere Unterstützung. Er würde versuchen die Lehre zu verkürzen; dann wäre er noch ca. ein Jahr im Haus. Die setzt dann ein vernünftiges Miteinander voraus, denn er, der Prinz, hat keine Lust in ein Zuhause zu kommen, wo immer nur dicke Luft herrschen würde.

Das Ganze wurde dann mit Pippi in den Äuglein begleitet und ich musste mich schon zusammenreißen, nicht lauthals los zu lachen bei so viel Theatralik.

Nun dann, den Rest spare ich mir. Hingewiesen auf sein Verhalten generell und die Nummer mit der Feuertrommel passierte genau das, was ich mir im Vorfeld schon gedacht und bereits erwähnt hatte.

Das prinzliche Dekret in Kurzform:

Der tätliche Angriff war eine Aufstauung von Wut; die Feuertrommel seine Reaktion auf Mamis Abweisung von seinen tröstenden Worten weil sie verständlicherweise mit der gesamten Situation unzufrieden ist.

Soso, wieder einmal bin ich es doch (mal wieder) selber schuld. Erinnert mich immer an diverse Meldungen von Schlägern und U-Bahn Schubsern, die ihr Verhalten unter anderem so erklären: „Was steht der auch da rum. Ist doch nicht meine Schuld“. Oder: „Der hat mich angesehen. Ist sein Problem“.

Abgesehen davon artikulierte er, dass er die Sanktion mit der Sperrung des Internets früher verstanden hätte (dennoch auch damals ungehindert begleitet mit Beschimpfungen und Wutausbrüchen), es heute für erzieherische Maßnahmen aber doch wohl zu spät sei.

Und das von jemanden, dessen Mutti großzügig 100 Euro von 190 Euro Kindergeld einbehält und netterweise dem Jüngelsken jeden Monat die Differenz von 90 Euro als „Taschengeld“ mit Schmackes in den Rachen wirft. Dieser Vogel hat 820 Euro Lehrgeld, freie Kost, Logis und Kosmetika, duscht jeden Tag (er schwitzt Nachts ja soooo), dreht die Heizung im Winter so hoch wie er will (stundenlanges Online-Zocken fordert nun mal Tribut) , pisst steinzeitmäßig im Stehen (weil er sonst nicht vollständig „leerläuft“?!, seine Aussage) und kann unter dem Deckmäntelchen von Muttis Brust tun und lassen was er will!!! 

Da ist absolut kein glaubhaftes Einsehen. U_N_F_A_S_S_B_A_R!!!

Genau dieses unverständliche Gebahren und Verhalten, welches den männlichen Exemplaren bestimmter, südländischer Ethnien (vorgeblich aus den Mahgreb-Staaten), vorbehalten ist, führt in weiten Teilen der Gesellschaft zur Ablehnung.  

Die daraus resultierende Situation ist zum kotzen! Wieder einmal ist durch ignorantes Hofieren, wo Toleranz mit Unterwerfung verwechselt wird, erneut mein Höchstmaß an Hilflosigkeit erreicht. Er nistet sich wieder ein, Mutti gibt ihm Schützenhilfe („ich habe auch kein Geld zum unterstützen“) und ich darf die Zeche löhnen. Nö, will ich nicht. Ich meine, jetzt reicht es. Das ist verarsche.

Eigentlich war ich geneigt, Geld beizusteuern. Aus eigenem Interesse. Hauptsache McMade ist raus. Setzt aber auch voraus, dass seine Hoheit sich einschränkt und vor allem sich nebenbei noch etwas hinzu verdient. 100-150 Taler sollten drin sein. Ein Möglichkeit wäre, seine frühere Tätigkeit als Promoter auf kleinem Gewerbeschein vier Samstage im Monat wieder aufzunehmen. Dazu noch 200 Euro von uns. Macht fast 1200 Euro. Aber, was glaubt ihr wohl, wäre die Aussage, wenn ich das erklären würde?! Seiner Mutter habe ich es schon mehrfach vorgerechnet; ohne Reaktion.
Richtig, es wäre zu wenig. Und nebenbei arbeiten? Wie soll das denn gehen? Wo der Kleine doch immer so geschafft ist. Aber um 23 Uhr in die Mukkibude FitX fahren oder bis zum frühen morgen zocken. Das geht alles?! Ja ne, ist klar!

Hätte die Mutti ihrem missratenen kleinen Rotzlöffel im Mai nicht mit ordentlichen Euronen ausgeholfen und sein Konto ausgebessert; eine kleine Starthilfe wäre möglich gewesen. Jetzt jammert sie rum, sie hätte gerade kein Geld.

Aber, Prinzelein musste ja einen Teil der Kohle, die er zurückgelegt hatte für das Finanzamt (eben jene Tätigkeit als Debitel-Promoter), für eigene private Anschaffungen ausgeben. Auch hier hätte seine „fähige“ Mutter Angela besser das Geld verwaltet, weil der Kleine auch bis heute nicht mit Geld umgehen kann.

Na egal, ich habe eine Lösung für mich gefunden. Scheiß auf das Haus, wieder eine eigene kleine Wohnung, Motorrad fahren, sich für nichts mehr rechtfertigen müssen… Aaaahhhh, eben BACK TO THE ROOTS!!!

 

 

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